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Bereits 1646 wurde das damals noch „Goldene Lamm“ urkundlich erstmals erwähnt, als ein gewisser Johann Conrad Benz van Anhausen es erwarb. Dieser besaß zum damaligen Zeitpunkt bereits die Kronenwirtschaft.

In den folgenden Jahrhunderten gab es eine Reihe wechselnder Besitzer und „Lammwirte“ aus den unterschiedlichsten Berufssparten. Im Jahre 1837 brannte das Haus nach Brandstiftung vollkommen nieder und wurde noch im selben Jahr in seinen größtenteils heutigen Umrissen neu aufgebaut. Vor allem im letzten Jahrhundert, als die Familie Raab über vier Generationen Besitzer des „Gasthof Lamm“ war, wurden einige bauliche Veränderungen vorgenommen.

Mit dem Besitzerwechsel im Jahre 2004 erfolgte durch die neue Besitzerin, Frau Schwimmer, eine grundlegende Sanierung und Umgestaltung des Hotels „Gasthof Lamm“. Bis 2005 entstanden so mit allem neuzeitlichen Komfort ausgestattete 27 Gästezimmer und ein repräsentativer und behaglicher Gastbereich. Für Gesellschaften, Tagungen und Konferenzen sind zwei separate Räume (für 40 bis 60 Personen) vorhanden.